Angepinnt Nachrichten aus der Luftfahrt

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    • Da sollte man allerdings keine Parallelen ziehen!
      Die N753SW fliegt schon seit knapp 14Jahren für SW und diese werden werden von der Airline selbst gewartet. Der Fehler wird ja wohl kaum seit so langer Zeit am Flieger sein und erst jetzt zu einem Unfall geführt haben.
      Was den Unfall allerdings letztendlich tatsächlich verursacht hat, weiß man ja noch nicht. Fest steht ja wohl nur, dass bis zum Aufsetzen alles in Ordnung war
    • Tempe. Die beiden Fluggesellschaften American Airlines und US Airways haben eine weitere Hürde auf dem Weg zu ihrem Zusammenschluss genommen. Am 12. Juli 2013 hben die Aktionäre von US Airways merhehtilich für die Fusion gestimmt, die die neue Nummer eins am Himmel schaffen würde.

      Ihre Fusionspläne hatten die beiden Fluggesellschaften hatten bereits im Februar verkündet und wollen das Unterfangen nach eigenen Angaben noch in diesem Quartal zum Abschluss bringen. Die neue Gesellschaft wird den Namen American Airlines tragen.

      Für American ist es die Chance, die Insolvenz hinter sich zu lassen. Allerdings muss das zuständige Insolvenzgericht noch zustimmen. Außerdem fehlt noch Freigabe der Wettbewerbshüter. Es wurden bereits Befürchtungen laut, die Ticketpreise könnten steigen und Flüge aus kleineren US-Städten könnten gestrichen werden. (dpa)


      verkehrsrundschau.de/american-…-fuer-fusion-1262741.html

      Zwar schon älter, habe hier aber noch nix davon gelesen.

    • Incident: Air India B788 enroute on Jul 25th 2013, smoking galley oven

      An Air India Boeing 787-800, registration VT-ANL performing flight AI-20 from Delhi to Kolkata (India), was enroute when an oven in the aft galley began to emit smoke prompting cabin crew to disconnect galley power and and discharge fire extinguishers onto and into the oven. The fire was put out permitting the flight to continue to Kolkata for a safe landing.

      The oven was removed from the aircraft, which continued its schedule following examination in Kolkata that established an internal fire in the oven had occurred but did not affect any of the surrounding areas.

      avherald
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    • Nackter bekifft im Merkel-Flieger


      Der Vorfall ereignete sich Donnerstagabend gegen 20 Uhr auf dem eigentlich scharf bewachten militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn.

      Laut Staatsanwaltschaft Köln hatte sich Volkan T. (24) Zutritt zum Rollfeld verschafft und bestieg den dort abgestellten Airbus A319CJ der Flugbereitschaft mit der Kennung 1502.

      Im Flugzeug setzte er sich ins Cockpit und spielte an den Schaltern herum. Dann soll der Deutsch-Türke versucht haben, die Maschine zu starten, was ihm aber nicht gelang: Die Maschine war nicht an die Stromversorgung angeschlossen, mit der die Triebwerke in Gang gesetzt werden.

      Bei seinem Startversuch drückte der offenbar geistig Verwirrte, vermutlich ungewollt, den ELT-Knopf (Emergency Locator Transmitter), ein laut piepsendes Notsignal. Für den Fall eines Defekts oder eines Absturzes wird das Signal via Satellit an die Flugsicherung im Tower übermittelt und zeigt den Standort der Maschine an. Auch andere Maschinen empfangen das Signal.

      Der unter Drogen (Marihuana) stehende Volkan T. soll sich bis auf die Unterhose ausgezogen haben, Feuerlöscher-Schaum versprüht haben, tanzte auf den Tragflächen herum. Die Maschine soll infolgedessen wochenlang nicht einsatzbereit sein.

      Laut Informationen der „Kölnischen Rundschau” soll sich der Mann im Cockpit verbarrikadiert haben. Etwa zwei Stunden lang! Die Tür sei später von Einsatzkräften der Bundespolizei geöffnet worden, berichtet das Blatt.

      Nach Angaben der Ermittler befindet sich der Mann in Gewahrsam, wurde offenbar in eine geschlossene Anstalt gebracht. Bei seiner Vernehmung konnte sich der Eindringling angeblich an nichts mehr erinnern.

      Quelle
      :lol:
    • Zukünftige Baustelle Düsseldorf

      Der Flughafen Düsseldorf macht sich bereit für den Zukünftigen A380 Betrieb.
      Das Terminal C soll zukünftig um 128 Meter gen Westen verlängert werden, wo mehrere zusätzliche Parkpositionen, u.a. doppelstöckige für A380, entstehen.

      Quelle 1: Die Welt
      Quelle 2 (etwas ausführlicher): Die Welt
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    • "Bye
      bye EADS. Heute verkündete EADS-Konzernchef Thomas Enders, dass Europas
      größtes Luft- und Raumfahrtunternehmen künftig Airbus heißt. Bisher war
      Airbus eine EADS-Divison. Nun soll die der gesamte Konzern den Namen
      der EADS-Tochter annehmen. Hello Airbus!"

      Quelle: facebook.com/photo.php?fbid=10…303372.61269995847&type=1
      Mit freundlichen Grüßen.



      "On a mile of highway, you can drive a mile.
      On a mile of railway, you can travel a mile.
      With a mile of runway, you have the whole world.
    • Flottenverschiebung: Niki holt Embraer 190 von LGW wieder zurück

      Das Flottenkarussell in der Air Berlin Group dreht sich weiter: Nach nur wenigen Monaten sollen drei Niki-Regionaljets wieder zurück nach Wien. Nun machen Gerüchte über eine mögliche Airbus-Flottenverkleinerung die Runde.

      NIKI Embraer 190 - © © Embraer -
      NIKI Embraer 190
      © Embraer
      Die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki flottet zum Winterflugplan drei Embraer 190 wieder ein. Die Regionaljets wurden erst im Frühjahr an den Air-Berlin-Subunternehmer LGW abgegeben und vom österreichischen ins deutsche Register transferiert. Ab Ende Oktober sollen die Jets, die derzeit die Registrierungen D-ARJC/F/G tragen, wieder im AOC von Niki fliegen, berichtet der schweizerische Branchendienst „CH-aviation“.

      Niki verfügt nach der Transaktion wieder über die ursprüngliche Flotte von sieben Embraer 190. Zuvor war geplant gewesen, die Embraer-Jets auszumustern und ab Sommer 2013 nur noch eine reine Airbus-Flotte zu betreiben. Diese Pläne wurden offensichtlich aufgegeben. Stattdessen machen nun Spekulationen die Runde, wonach Niki bis zu neun Airbus-Maschinen an die Mutter Air Berlin abgeben könnte. Damit wäre auch ein Personalabbau bei Niki unausweichlich.

      "Das sind unhaltbare Gerüchte. Da ist überhaupt nichts dran", sagte Niki CEO Christian Lesjak gegenüber dem österreichischen Branchenportal „Austrian Aviation Net“. Einzig und allein um die Embraer-Flugzeuge gebe es nach wie vor Diskussionen innerhalb des Konzerns. Die Größe der Airbus-Flotte stehe aber nicht zur Diskussion, so Lesjak weiter.
      Quelle: Airliners.net
      LG Florian


    • Neues Airbus-Sicherheitssystem für Airbus A320ceo zugelassen

      Bislang schon im A380 ist das neue Runway Overrun Prevention System nun auch für die A320ceo zugelassen worden. Es soll ein Überrollen des Landebahnendes vermeiden.



      Airbus hat jetzt die EASA-Zulassung für den Einsatz des Runway Overrun Prevention System (ROPS) in den herkömmlichen A320 erhalten. Bald solle ROPS auch für andere Modelle wie beispielsweise der A330-Familie und im A320neo zugelassen sein, teilte Airbus weiter mit. Bereits jetzt ist das Sicherheitssystem in den meisten A380 im Einsatz. Beim neuen A350 gehört es zur Basisausstattung. Im März hatte sich American Airlines dazu entschieden, ihre gesamte Airbus-A320-Flotte mit dem Anti-Überrollsystem ausstatten zu lassen.

      Das patentierte ROPS berechnet in Echtzeit den benötigten Landeweg und vergleicht die Daten mit den Gegebenheiten vor Ort. Dazu werden Faktoren wie zum Beispiel die Beschaffenheit der Landebahn, Wetterbedingungen wie Wind und Temperatur sowie das Flugzeuggewicht zueinander ins Verhältnis gesetzt. Stellt das System Abweichungen zu den für die Landung benötigten bedingungen fest, wird die Crew mit Sprachbefehlen und akustischen Signalen darauf aufmerksam gemacht.

      So genannte Runway Excursions - also das seitliche Abweichen des Flugzeugs von der Landebahn oder das Überrollen des Endpunkts - sind nach Airbusangaben in den vergangenen Jahren zum Hauptgrund für Flugzeugverluste in der zivilen Luftfahrt geworden. Airbus arbeitet gegenwärtig daran, ROPS künftig für andere Flugzeug-Hersteller verfügbar zu machen.

      Quelle: airliners.de
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